Porträt Edwin Demus / 2000

In jedem Verein ist es ein unverzichtbarer Job – so auch bei den TSF Ditzingen.

Gemeint ist der Posten des Mannschaftsbetreuers, der seit zehn Jahren von Edwin Demus in einer einmaligen Perfektion begleitet wird. Begonnen hatte alles am 1. April 1990 als Edwin seinen Dienst bei den Turn- und Sportfreunden antrat, und dies bis zum heutigen Tage mit einer beeindruckenden Leidenschaft und äußersten Sorgfalt erledigt hat. Neben den Erfolgen der Vergangenheit, wie etwa die Meisterschaft in der Verbandsliga 1990, den WFV-Pokalsieg 1993 oder auch den Aufstieg in die damals neu geschaffene Regionalliga 1994, erlebte der heute 54jährige Weissacher allesamt mit.

Aber nicht immer verlief alles in Glanz und Gloria. Eine der brenzligsten Situationen seiner Amtszeit, war sicherlich der harte Abstiegskampf in der Saison 96/97, als erst am letzten Spieltag in Fulda mit einem 2:1 Sieg, die Geschichte doch noch ein glückliches Ende fand. Doch nicht nur seine Tätigkeit als Mannschaftsbetreuer umfasst seine Aufgaben, sondern ab und zu auch mal als >Seelentrster< für die kleinen Problemchen so mancher Spieler, nahm sich >Ede< an. Umso härter traf es die Abtelungsleitung und Mannschaft, als >Ede< nach dem Heimspiel gegen SC Borussia Fulda sein Ausscheiden aus gesundheitlichen Gründen zum Saisonende bekannt gab. Eine Entscheidung, die dem Mannschaftsbetreuer sicherlich nicht leicht gefallen ist, aber wer >Ede< kennt, der weiß, daß er bis zum letzten Spiel in Darmstadt alles ihm mögliche zum Erfolg beitragen wird, um dann mit der Qualifikation zur zweigleisigen Regionalliga ein Happyend feiern zu können.




Porträt Roland Balinger / 1999

In unserem letzten Funktionärsportrait dieses Jahrtausends stellen wir Ihnen mit Roland Balinger den Schatzmeister unserer Führungscrew etwas näher vor.

Roland Balinger 1999Bereits im dritten Jahr steuert der Finanzexperte die Geschicke der Fußballabteilung mit Bravour und stellt, aufgrund seiner Tätigkeit bei einer Stuttgarter Großbank, eine wichtige Stütze der Abteilung dar. Sein ausgeprägter Erfahrungsschatz im Umgang mit den Finanzen haben sich seit seinem Amtantritt Ende Juli 1997 mehrfach bezahlt gemacht und halfen der Abteilung sichtlich weiter.
Daß mit Kurt Siegle ein jahrelanger Geschäftspartner das Amt des Abteilungsleiters übernahm, war für Roland Balinger der Schritt in die richtige Richtung: »Ich kenne ihn schon seit vielen Jahren und habe ihn als eine sehr zielstrebige und kompetente Person kennengelernt. Wir sind mit ihm auf einem guten Weg und steuern das Schiff in die richtige Richtung«, so der 51jährige weiter.

Der eher zurückhaltende und ruhige Stuttgarter stellt sich dabei voll in den Dienst der Fußballabteilung. »Wenn ich jedoch merke, daß etwas aus den Schienen gerät, gehe ich schon dazwischen. Manchmal gibt es von den Auffassungen her Meinungsverschiedenheiten, dann muß man eben miteinander reden und die Sache aus der Welt schaffen. Still halten und abwarten ist hier nicht gefragt, daß brinht keinem etwas.«

Ein Mann der klaren Worte also, was in dieser Position auch sicherlich unumgänglich ist.

TSF Fußball-Info Ausgabe 224




Porträt Guido Braun / 1999
Guido Braun 1999Kein Verein kann ohne ehrenamtliches Engagement existieren. Dies ist auch bei den TSF Ditzingen so. Seit 1994 steht Guido Braun als Stellvertretender Abteilungsleiter in der Verantwortung. Erste Erfahrungen hat er im Präsidium von Hirschlanden gesammelt. Nachdem er dort ausgestiegen war und ein wenig pausiert hatte, wurde Braun von Eberhard Ruf, wie manch anderer auch, zwangsverpflichtet. Braun arbeitet bekanntlich bei der Stadt in Ditzingen. Da lag sein Verantwortungsbereich auf der Hand. Ruf sah es für sinnvoll an, daß sich sein Stellvertreter um die Themen Verwaltung und Recht kümmern sollte. Später kam auch noch der Jugendbereich hinzu. Hier hat er dann auch einen kleinen Stachel in seinem Fleisch: »Aus Zeitgründen kommt der Jugendbereich etwas zu kurz«, gibt er zerknirscht zu Protokoll. »Im Moment suchen wir noch nach einem Jugendleiter. Wenn der gefunden ist, läuft alles wieder geordneter ab.« Ein weiterer Punkt, der viel Zeit in Anspruch nimmt, ist der Stadionausbau. »Inzwischen sind wir in der Regionalliga ‘Alte Hasen‘ Da ist die Euphorie verflogen«, meint er. »Damals hat die Stadt immerhin ca. zwei Millionen Mark investiert. Doch, wenn wir das TRUMPF-Stadion optimal vermarkten wollen, sind sicherlich noch Nachbesserungen nötig. Wenn wir uns sportlich bis zum Jahresende entsprechend stabilisiert haben sollten, werden wir wieder das Gespräch mit der Stadt suchen. Ich bin optimistisch, daß wir die DFB-Auflagen dann Schritt für Schritt erfüllen werden.« Ein weiteres dringendes Anliegen ist für Guido Braun die Sportplatzsituation. Neben dem Seehansen wäre es nach den Anforderungen wünschenswert auch in der Kernstadt einen weiteren Platz anzulegen. Sonst sei die Konkurrenzfähigkeit auf Dauer gefährdet. Guido Braun sieht sich selber nicht als knallharten Macher: »Ich bin stets interessiert einvernehmliche Lösungen im Konsens zu erreichen. Das heißt aber nicht, daß ich in der Sache weich bin. Doch versuche ich immer, die menschlichen Aspekte herauszustellen. Brauns Stärke ist sicherlich sein Organisationstalent. Wobei er sich hier nicht als Doktor Allwissend präsentiert, sondern auch immer weiter hinzulernt. Seine Position sieht er eher als stiller Teamarbeiter im Hintergrund. Trotzdem meldet er sich auch zu Wort, wenn es sein muß: »Um der Sache willen, provoziere ich gerne und ecke auch an. Ich denke, man muß Flagge zeigen.« Er gibt zu, daß sein Job nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig ist: »Die Arbeit für die TSF ist oft mehr Streß und Ärger als Freude. Es fehlt heutzutage an Idealismus. « Doch eines macht ihn für die TSF-Führungsriege optimistisch: »Der Marketingausschuß und die Öffentlichkeitsarbeit haben sich verbessert. Das wird uns helfen.«

TSF Fußball-Info Ausgabe 224




Interview mit TSF-Coach Klaus-Joachim Gerlach / 1998
Klaus-Joachim Gerlach 1998INFO: Haben sich die neuen Spieler in den letzten Monaten gut in die Mannschaft integriert?
Gerlach: Ich denke, daß sie sich sehr gut integriert haben. Sie passen aus meiner Sicht zum Charakter der Mannschaft. Auch unter fußballerischen Aspekten haben wir bei den Verpflichtungen viel Glück gehabt. Bis jetzt haben sie gehalten, was man von Ihnen erwartet hat.

INFO: Nach welchen Maßstäben stellen Sie die Mannschaft auf?
Gerlach: In erster Hinsicht nachtaktischen, z.B. gute Kopfballspieler in den gegnerischen Reihen, und erfahrungstechnischen Erwägungen. Darüber hinaus zählt natürlich der Trainingseindruck, dabei besonders die Bereitschaft Vorgaben umzusetzen und der Einsatzwille. Trotz der genannten Maßstäbe ist man als Trainer nicht in der Lage, vollkommen objektive Entscheidungen zutreffen, so daß ich im Endeffekt die Mannschaft aufstelle, die im Hinblick auf den Gegner, für mich die größten Erfolgschancen hat.

INFO: Kann die Mannschaft einen Ausfall mehrerer Leistungsträger verkraften?
Gerlach: Eins bis zwei Leistungsträger kann man für eine gewisse Zeit mit Sicherheit ersetzen. Fallen mehrerer Spieler gleichzeitig aus, gibt es zwangsläufig Probleme, die auf Dauer nicht zu verkraften sind. Diese Positionen werden dann von den jüngeren Spielern besetzt, die aber verständlicherweise Formschwankungen unterliegen. Die gestandenen Spieler müssen dann diese Schwankungen auffangen und diese Doppelbelastung führt, wie schon erwähnt, auf Dauer zu Mißerfolgen.

INFO: Am Samstag kommt der VFB-Stuttgart an die Lehmgrube. Welche Stärken sehen Sie beim VfB und wie stellen Sie ihre Mannschaft darauf ein?
Gerlach: Da sowohl unser Spiel am letzten Samstag gegen Pfullendorf, als auch das Spiel des VfB ausgefallen sind, haben beide Mannschaften die gleichen Voraussetzungen. Es wird für uns nicht einfach, da die Spieler des VfB sehr beherzt spielen und sich zudem für die Profis empfehlen wollen. Zudem kommen sie aufgrund ihrer guten Tabellensituation mit sehr viel Selbstvertrauen an die Lehmgrube. Es kommt sehr darauf an, wie meine Spieler auf dem sicherlich schwer bespielbaren Boden körperlich und läuferisch dagegenhalten. Wenn wir uns so präsentieren wie gegen Wehen und Waldhof, denke ich, daß wir das Spiel gewinnen können. So gesehen werden wir uns dem „unlösbaren“ Problemstellen.

TSF Fußball-Info Ausgabe 204




Interview mit Marc Römer / 1997
Marc RömerInfo: Nach gut einem Jahr Zwangspause stehst Du wieder auf dem Spielfeld. Grund dafür war eine folgenschwere Verletzung in der letzten Saison. Kannst Du nochmals beschreiben wie es dazu kam?
Marc: Da muß ich etwas ausholen. In der letzten Saison lief die Vorbereitung besonders gut, so daß ich im ersten Punktspiel gegen Egelsbach zur Stammformation gehörte. Doch in diesem Spiel unterlief mir ein schwerer Abwehrfehler und schon im darauffolgenden Punktspiel fand ich mich auf der Ersatzbank wieder. Trainer wie auch die Presse sprachen von einem Formtief, was ich aber nicht nachvollziehen konnte. Vor dem Pokalspiel gegen Lindenberg sagte uns der Trainer, daß jeder eine Chance hat sich fürs nächste Punktspiel in die Mannschaft zu spielen. So ging ich motiviert ins Spiel und da passierte es dann. Ich prallte nach einer Flanke mit dem gegnerischen Torwart zusammen und verletze mich am Knie. Erst dachte ich es sei nicht so schlimm, doch nach der Untersuchung war mir klar, daß ich eine Weile nicht mehr spielen kann.
Info: Wie hast Du die Nachricht verkraftet?
Marc: Ich war natürlich niedergeschlagen und traurig. Zum anderen war sich auch der Arzt nicht sicher, ob ich jemals wieder spielen kann. Doch die Familie und Freunde gaben mir die notwendige Kraft diese Situation durchzustehen. Und nach einigen Monaten Aufbautraining in der Rehaklinik, ist meine Verletzung so gut ausgeheilt, so daß ich wieder spielen kann.
Info: Kannst Du aus der letzten Saison auch etwas Positives abgewinnen?
Marc: Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken und mir ist klargeworden, daß es noch wichtigere Dinge im Leben gibt als den Fußball. Dazu gehört auch eine berufliche Ausbildung. Bald beginne ich eine Lehre als Bankkaufmann.
Info: Hast Du vor einer erneuten Verletzung am gleichen Knie Angst?
Marc: Am Anfang war es schlimm. Ich hatte große Angst vor Zweikämpfen. Doch nach einigen Spielen ist die Angst dem Selbstvertrauen gewichen, zumal ich auch spüre, daß mein Knie hält.
Info: Hört sich gut an. Welche Chance siehst Du Dir einen Stammplatz zu sichern?
Marc: Dafür brauch ich noch eine Weile, denn mir fehlt momentan die nötige Kraft. Doch nach der Winterpause werde ich alles versuchen und ich sehe auch gute Chancen Stammspieler zu werden. Info: Wie schätzt Du die Leistungsstärke der Mannschaft ein?
Marc: Wir haben eine ganz gute Mannschaft beisammen. Besonders zu Hause sind wir schwer zu schlagen. Wenn wir auch mal Auswärts gewinnen, wird das uns so viel Selbstvertrauen geben, daß die TSF bald im ersten Drittel der Tabelle wiederzufinden ist.
Info: Du hast noch für ein Jahr einen Vertrag in Ditzingen. Könntest Du Dir Vorstellen länger zu bleiben?
Marc: Ja, ich fühle mich hier sehr wohl. Hier stimmt einfach alles und auch mit den Trainern komme ich sehr gut aus.

TSF Fußball-Info Ausgabe 183




Porträt Markus Lösch / 1993
Name: Lösch
Vorname: Markus
Geburtsdatum: 26.09.1971
Beruf: Industriemechaniker
Position: Abwehr
Familienstand: ledig
Größe: 180 cm
Gewicht: 79 kg
Bisherige Vereine: TSV Schmieden, SV Fellbach, SV Stuttgarter Kickers Amateure
Bei den TSF seit: 1993

TSF Fußball-Info Ausgabe 6 (1993/1994)




Porträt Markus Ott / 1993
Name: Ott
Vorname: Markus
Geburtsdatum: 05.04.1964
Beruf: Student
Position: Mittelfeld
Familienstand: ledig
Größe: 185 cm
Gewicht: 72 kg
Bisherige Vereine: 1. FSV Mainz 05, Eintracht Frankfurt, SG 01 Hoechst, FC Glarus (Schweiz), FC Brüttisellen (Schweiz)
Bei den TSF seit: 1993

TSF Fußball-Info Ausgabe 6 (1993/1994)




Porträt Jürgen Kantenwein / 1991 & 1992
Name: Kantenwein
Vorname: Jürgen
Geburtsdatum: 30.03.1965
Größe: 178 cm
Gewicht: 70 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Student
Bei den TSF seit: 01.07.1989
Bisherige Vereine: SpVgg Feuerbach, VfR Aalen, SpVgg Renningen

Wovon träumen Sie? Von einem As gegen Gianni Coveli
Was hat Sie zuletzt bewegt? Der Tod meines Opas
Woran glauben Sie? An ein As gegen Coveli – an unseren Teamgeist
Woliegt Ihre Stärke? An der Grundlinie
Was für Hobbies haben Sie? Tennis, Fotografieren, Essen
Was ödet Sie an? Vogelscheiße auf dem Schreibtisch
Wovor haben Sie Angst? Vor einem Vodel Beppo
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Bei der Beerdigung meines Opas vor 6 Wochen
Was würden Sie gerne an sich ändern? Daß ich nicht so oft „aus der Haut“ fahre
Welche Heldenfigur schätzen Sie? Meine Mutter – die Möew Jonathan
Was ärgert Sie am Sport? Krankhafter Elternergeiz – verschossene Elfmeter
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Einen Fußball, einen Tennisball, einen Tennisschläger und meine Freundin
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? 8 vergebene Matchbälle bei einem Verbandsspiel im Tennis
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Warum spielt Shevzov nicht?
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er?
Kante
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? Ehemaliger Bezirksklassenspeler auf hohem technischem Niveau, Fußballidealist
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin? Alle

TSF Fußball-info Ausgabe 27.10.1991


Der 28jährige Student spielt nun mehr 4 Jahre bei den Turn- und Sportfreunden in Ditzingen. In dieser Zeit entwickelte sich Jürgen „Kante“ Kantenwein zu einer der tragenden Säulen im Ditzinger Spiel. Gerade in der laufenden Spielzeit konnte Jürgen Kantenwein durch seine Spielmacher-Qualitäten der jungen Mannschaft wichtige Impulse im Mittelfeld geben. In seiner Freizeit gibt Jürgen Kantenwein sein Fußball-Wissen an den Nachwuchs der Turn- und Sportfreunde weiter. Für die Jungkicker der TSF D-Jugend hat Jürgen Kantenwein eine „Patenschaft“ übernommen.

TSF Fußball-Info Ausgabe 8 (1992/1993)


Andreas Broß 1992

Porträt Andreas Broß / 1991 & 1993
Name: Broß
Vorname: Andreas
Geburtsdatum: 28.02.1971
Beruf: Drucker
Größe: 182 cm
Gewicht: 77,5 kg
Familienstand: ledig
Bei den TSF seit: Juli 1991
Bisherige Vereine: TSV Oberensingen, VfB Stuttgart, SV Stuttgarter Kickers

Wovon träumen Sie? Mit einer Harley durch Carlifornien
Was hat Sie zuletzt bewegt? Aufstieg mit den Kickers in die 1. Bundesliga
Woran glauben Sie? An mich
Woliegt Ihre Stärke? Beständigkeit
Was für Hobbies haben Sie? Musik und Sport
Was ödet Sie an? Unehrlichkeit und kleinkarierte Menschen
Wovor haben Sie Angst? Einsamkeit
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Todesfall in der Familie
Was würden Sie gerne an sich ändern? Ich akzeptiere mich so wie ich bin
Welche Heldenfigur schätzen Sie? Frank Beckenbauer
Was ärgert Sie am Sport? Daß man nicht immer gewinnen kann
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Meine Freundin und einen Butler namens Oliver Straube
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Es gab mehrere Rückschläge, aber keine große Enttäuschung
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Warum hast du die Stuttgarter Kickers verlassen? Antwort: Weil ich gerne Fußball spiele
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er?
Hopsing

TSF Fußball-info Ausgabe 21.08.1991


Seit die Turn- und Sportfreunde Ditzingen in der Oberliga Baden-Württemberg das runde Leder jagen, gehört Andreas „Andy“ Broß zu den Leistungsträgern der Ditzinger Mannschaft. Gerade als Libero und Kapitän der Ditzinger Mannschaft hat Andreas Broß einen wesentlichen Anteil am Erfolg der Ditzinger geleistet. Seine Einsatzbereitschaft und sein enormer Siegeswille sind die herausragenden Eigenschaften des Andreas Broß. Für viele Ditzinger Zuschauer hat Andreas Broß bereits die Rolle des „Leitwolfs“ übernommen.

TSF Fußball-Info Ausgabe 9 (1992/1993)




Porträt Stefan Bleh / 1993
Name: Bleh
Vorname: Stefan
Geburtsdatum: 18.11.1971
Bei den TSF seit: 1989

Seine 4. Saison bestreitet Ersatzkeeper Stefan Bleh bei den Turn- und Sportfreunden in Ditzingen. Der 22jährige stand in seiner noch jungen Laufbahn beim SV Vaihingen und bei den Stuttgarter Kickers zwischen den Torpfosten. Bei den Turn- und Sportfreunden konnte Stefan Bleh immer wieder beweisen, wie wichtig es für eine Mannschaft ist, daß auch die „zweite“ Garnitur ihre Klasse besitzt. Gerade durch sein sportliches und faires Verhalten trägt ein Ersatzkeeper sehr zur Harmonie einer Mannschaft bei. In dieser Hinsicht überzeugt Stefan Bleh durch seine profihafte Einstellung.

TSF Fußball-Info Ausgabe 13 (1992/1993)




Porträt Ralf Hirsch / 1993
Name: Hirsch
Vorname: Ralf
Geburtsdatum: 02.08.1974
Beruf: Schüler
Bei den TSF seit: 1992

Mit dem Asperger Ralf Hirsch haben die Ditzinger Sportfreunde ein echtes Jungtalend in ihren Reihen. Zur Zeit gehört Ralf Hirsch zum erweiterten Kreis der Ditzinger Oberliga-Mannschaft. Empfohlen hat er sich durch gute Leistungen im Team der 2. Mannschaft.
Wie bemerkenswert diese Leistung ist, unterstreicht die Tatsache, daß Ralf Hirsch eigentlich noch in der A-Jugend spielberechtigt wäre. Für die kommende Saison hat sich der ehrgeizige Schüler den Sprung ins Oberliga-Team vorgenommen.

TSF Fußball-Info Ausgabe 18 (1992/1993)




Porträt Alexander Mencin / 1993
Name: Mencin
Vorname: Alexander
Geburtsdatum: 21.09.1970
Beruf: Lithograph (Druckvorlagenhersteller)
Position: Abwehr
Familienstand: ledig
Größe: 186 cm
Gewicht: 79 kg
Bisherige Vereine: TSV Eltingen, SGV Freiberg
Bei den TSF seit: 1993

TSF Fußball-Info Ausgabe 5 (1993/1994)




Porträt Ralph Bany / 1993
Name: Bany
Vorname: Ralph
Geburtsdatum: 09.09.1964
Beruf: Student
Position: Abwehr
Familienstand: ledig
Größe: 186 cm
Gewicht: 79 kg
Bisherige Vereine: SV Stuttgarter Kickers, SV Stuttgart Rot, VfL Kirchheim, 1. FC Pforzheim, Karlsruher SC
Bei den TSF seit: 1993

TSF Fußball-Info Ausgabe 4 (1993/1994)




Porträt Rainer Widmayer / 1993
Name: Widmayer
Vorname: Rainer
Geburtsdatum: 02.04.1967
Beruf: Maschinenschlosser
Position: Abwehr
Familienstand: ledig
Größe: 183 cm
Gewicht: 78 kg
Bisherige Vereine: Spvgg Renningen, VfB Stuttgart Amateure, Spvgg 07 Ludwigsburg, 1. FC Pforzheim
Bei den TSF seit: 1993

TSF Fußball-Info Ausgabe 3 (1993/1994)




Porträt Andreas Kronenberg / 1993
Name: Kronenberg
Vorname: Andreas
Geburtsdatum: 10.09.1974
Beruf: Schüler
Position: Torhüter
Familienstand: ledig
Größe: 180 cm
Gewicht: 64 kg
Bisherige Vereine: FC Reinach, BSC Old-Boys, FC Riehen
Bei den TSF seit: 1993

TSF Fußball-Info Ausgabe 1 (1993/1994)




Porträt Dennis Hübner / 1992
Name: Hübner
Vorname: Dennis
Geburtsdatum: 17.08.1972
Größe: 188 cm
Gewicht: 75 kg
Beruf: Großhandelskaufmann
Bei den TSF seit: 1991
Bisherige Vereine: TSV Korntal, VfB Stuttgart, TSV Eltingen, Stuttgarter Kickers

Wovon träumen Sie? Ein guter Fußballer zu werden
Was hat Sie zuletzt bewegt? Krieg in Jugoslawien
Woran glauben Sie? An mich
Woliegt Ihre Stärke? Zuverlässigkeit, Ehrgeiz
Was für Hobbies haben Sie? Fußball, Computer, Freundin
Was ödet Sie an? Unehrlichkeit, Unpünktlichkeit
Wovor haben Sie Angst? Vor Krankheit und Krieg
Was würden Sie gerne an sich ändern? Meinen manchmal überschäumenden Übermut
Was ärgert Sie am Sport? Unfairneß, krasse Fehlentscheidungen
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Freundin, Computer, Fußball
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Niederlage im WFV-Pokalendspiel 1991
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er? Terry Butcher (Ähnlichkeit)
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? Viel beschäftigter Geschäftsmann, guter Kumpel

TSF Fußball-Info Ausgabe 14




Porträt Markus Widmayer / 1992Markus Widmayer 1992
Name: Widmayer
Vorname: Markus
Geburtsdatum: 28.02.1966
Größe: 174 cm
Gewicht: 73 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Offsetdrucker
Bei den TSF seit: 1990
Bisherige Vereine: SpVgg Renningen, VfB Stuttgart Amateure

Wovon träumen Sie? Von einer Weltreise
Was hat Sie zuletzt bewegt? Tod zweier Ex-Fußballkameraden innerhalb einer Woche
Woran glauben Sie? An mich
Woliegt Ihre Stärke? Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit
Was für Hobbies haben Sie? Essen, Radfahren, sämtliche Sportsendungen schauen
Was ödet Sie an? Fans, die bei schlechten Spielen, nicht hinter der Mannschaft stehen, sondern alles besser können!
Wovor haben Sie Angst? Vor einer schweren Krankheit, Krieg
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Bei der Beerdigung eines beim Fußballspiel verstorbenen guten Freundes
Was würden Sie gerne an sich ändern? Mehr Treffsicherheit vor dem Tor
Was ärgert Sie am Sport? Verlieren, Konditionstraining
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Meine Freundin, Kühlschrank bis zum Rand gefüllt mit Essen und rinken (Weizenbier)
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Das Ausscheiden im WFV-Pokal Halbfinale mit Renningen, gegen den FC Wangen in der letzten Minute (0:1)
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Weshalb ich nach Ditzingen gewechselt bin
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er?
Widi
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? Abteilungsleiter der TSF mit großem Fußballherz
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin?: Alle, besonders, daß Sie meistens mit auf den Fußballplatz geht

TSF Fußball-Info Ausgabe08.03.1992


Der aus Renningen stammende Markus Widmayer kickt seit der Verbandsligasaison 90/91 bei den Turn- und Sportfreunden in Ditzingen. Sein Weg nach Ditzingen führte den gelernten Offsetdrucker von der SpVgg Renningen zu den Amateuren des VfB Stuttgart. Als Verstärkung für den Angriff holten die Verantwortlichen der TSF „Widi“ an die Lehmgrube. Markus Widmayer konnte mit vielen schnen Treffern den Ditzinger Fans immer wieder seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellen. Auch in der laufenden Saison erzielte Markus Widmayer bereits mehrere Treffer. Neben dem Fußball gehört seine Leidenschaft drei Dingen: seiner Freundin, dem Essen und dem Radfahren.


Marko Mutapcic TSF Ditzingen 1992

Porträt Marko Mutapcic / 1991 & 1992
Name: Mutapcic
Vorname: Marko
Geburtsdatum: 16.06.1965
Größe: 183 cm
Gewicht: 79 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Maschinenmechaniker
Bei den TSF seit: 01.07.1991
Bisherige Vereine: Dinamo Zagreb, TSV Bernhausen, SV Rot

Wovon träumen Sie? Von der 2. Liga
Was hat Sie zuletzt bewegt? Viele Tore in der Heimat (Kroatien)
Woran glauben Sie? An Gott
Woliegt Ihre Stärke? Im Fußball
Was für Hobbies haben Sie? Schwimmen
Was ödet Sie an? Hochnäsige Menschen. Ich hasse es, wenn ich verliere
Wovor haben Sie Angst? Vor der derzeitigen Situation in Kroatien
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Nach dem Tod der Mutter
Was würden Sie gerne an sich ändern? Nervosität vor dem Fußballspiel
Welche Heldenfigur schätzen Sie? Meine Verlobte
Was ärgert Sie am Sport? Wenn ich verliere
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Meine Verlobte
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Verlorene Fußballspiele
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Ob ich Sportler bin
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er?
Markic
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? Ein Mensch, der mir viel geholfen hat
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin? Ehrlichkeit, Liebe zu mir

TSF Fußball-info Ausgabe01.09.1991


Zusammen mit Torhüter Frank Hartmann kam Marco Mutapcic 1991 vom Sportverein Rot zu den Turn- und Sportfreunden nach Ditzingen. Der gebürtige Kroate fand sich bei den TSF Ditzingen sehr schnell zurecht und gehörte in der vergangenen Oberligasaison zu den besten Manndeckern der Liga. Wie sehr „Markic“ – so nennen ihn seine Freunde – den Ditzingern fehlt, zeigen die Resultate der letzten Spiele. In der Zeit, in der sich nicht alles um den Fußball dreht, geht der gelernte Maschinenmechaniker am liebsten schwimmen. Hoffen wir nur, daß sich sein Traum vom Fußballprofi irgendwann erfüllt.

TSF Fußball-Info Ausgabe 10


Oliver Straube TSF Ditzingen 1992

Porträt Oliver Straube / 1992
Name: Straube
Vorname: Oliver
Geburtsdatum: 13.12.1971
Größe: 178 cm
Gewicht: 76 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Industriemechaniker (Azubi)
Bei den TSF seit: 1990
Bisherige Vereine: TSV Schwaikheim, SV Stuttgarter Kickers

Wovon träumen Sie? Fußball-Profi
Was hat Sie zuletzt bewegt? Aufstieg in die Oberliga mit den TSF
Woran glauben Sie? An mich
Woliegt Ihre Stärke? Zuverlässigkeit
Was für Hobbies haben Sie? Skifahren, Surfen, Fußball, Musik
Was ödet Sie an? Arrogante, eingebildete Menschen
Wovor haben Sie Angst? Krieg und Krankheit
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Tod eines Freundes
Was würden Sie gerne an sich ändern? Die Oberflächlichkeit
Welche Heldenfigur schätzen Sie?
Was ärgert Sie am Sport? Daß es immer einen Verlierer geben muß
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Freundin, Surfbrett, Fernsehen
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Die verpaßte Meisterschaft in der A-Jugend
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Ob wir uns in der Oberliga halten können!
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? Der Mann der mit den TSF durch dick und dünn geht.

TSF Fußball-Info Ausgabe 23.02.1992


Seit der Verbandsligasaison 90/91 jagt Oliver Straube für die TSF Ditzingen nach dem runden Leder. Sein Weg nach Ditzingen führte den Schwaikheimer über die Höhen Degerlochs (SV Stuttgarter Kickers) direkt zu den Turn- und Sportfreundenin die Lehmgrube. Der geographische Abstieg nach Ditzingen bescherte dem 20jährigen Oliver Straube einen sportlichen Aufstieg in die Fußball-Oberliga Baden-Württemberg. Im Team der TSF ist Oliver Straube mittlerweile eine feste Größe in der Verteidigung. Zuverlässigkeit, Kampfkraft und ein enormer Siegeswillen sind nur einige der Eigenschaften, die Oliver Straube auszeichnen.

TSF Fußball-Info Ausgabe 7




Porträt Ralf Becker / 1992
Name: Becker
Vorname: Ralf
Geburtsdatum: 26.09.1970
Beruf: Student
Bei den TSF seit: Neuzugang

Neuzugang oder nicht? Wie für viele Ditzinger Fans stellt sich auch uns diese Frage. Doch ob Neuzugang oder nicht, der verlorene Sohn kehrte zurück. Nach nur einer Saison beim Turn- und Sportverein Eltingen spielt Ralf Becker wieder für die TSF Ditzingen. „In der Fußball-Oberliga sehe ich einfach eine bessere Plattform für meine Fußballer-Laufbahn“, so Ralf Becker zu den Gründen seines Wechsels. Den Verantwortlichen bei den TSF Ditzingen können diese Überlegungen nur recht sein. Ralf Becker konnte bereits in den ersten Spielen der Saison den Fans zeigen, daß er für die TSF eine absolute Top-Verstärkung ist.

TSF Fußball-Info Ausgabe 4




Porträt Kahraman Erdin / 1992
Name: Erdin
Vorname: Kahraman
Geburtsdatum: 08.06.1965
Beruf: Student
Bei den TSF seit: Neuzugang

In Sachen Fußball durfte Kahraman „Kahra“ Erdin die Bundesrepublik wohl von allen Spielern am besten kennen. Seine fußballerische Laufbahn begann beim SSC Südwest Berlin und führte ihn über Tennis Borussia Berlin, VfB Stuttgart, VfB Oldenburg und dem FC Marbach zum SV Sandhausen. Kahraman Erdin möchte auch in Ditzingen seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellen. Laut TSF-Trainer Herbert Dienelt zeigt „Kahra“ die richtigen Ansätze und könnte sich einen Stammplatz erkämpfen. Gerade seine Kampfkraft und seine Drippelstärke zeichnen den „Kleinen“ mit dem großen Fußballerherz aus.

TSF Fußball-Info Ausgabe 2




Porträt Frank Hartmann / 1991
Name: Hartmann
Vorname: Frank
Geburtsdatum: 23.02.1970
Größe: 186 cm
Gewicht: 85 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Student
Bei den TSF seit: 1991
Bisherige Vereine: VfL Kaltental, MTV Stuttgart, SV Vaihingen, SV Stuttgarter Kickers, SV Stuttgart-Rot

Wovon träumen Sie? Fußballprofi
Was hat Sie zuletzt bewegt? Abstieg mit dem SV-Stuttgart Rot
Woran glauben Sie? An mich selbst
Woliegt Ihre Stärke? Leider nur im Fußballspielen
Was für Hobbies haben Sie? Tennis, Musik, Lesen
Was ödet Sie an? Ein Leben ohne Sport
Wovor haben Sie Angst? Vor vielem
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Wegen einer Trennung einer langjährigen Bindung vor einem halben Jahr
Was würden Sie gerne an sich ändern? nichts
Welche Heldenfigur schätzen Sie? Toni Schumacher
Was ärgert Sie am Sport? Oft zu hartes Training
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Judy Foster
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Ausscheiden bei der Studenten-WM in den USA
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Wie kann man nur so eingebildet sein?
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er?
Winetou

TSF Fußball-Info Ausgabe 07.08.1991




Porträt Gianni Coveli / 1991
Name: Coveli
Vorname: Gianni
Geburtsdatum: 31.07.1970
Größe: 178 cm
Gewicht: 70 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Azubi zum Reiseverkehrskaufmann
Bei den TSF seit: Juli ´91
Bisherige Vereine: TV Bempflingen, SV Stuttgarter Kickers

Wovon träumen Sie? Einige Jahre in Carlifornien (USA) zu leben und das Leben in vollen Zügen zu genießen
Was hat Sie zuletzt bewegt? Der Golf-Krieg
Woran glauben Sie? An mich, meine Familie und Freunde
Woliegt Ihre Stärke? Ausgeglichenheit
Was für Hobbies haben Sie? Sport, Reisen, Cabriofahren
Was ödet Sie an? Daß ich zu wenig Zeit habe, um alles das zu tun, was ich möchte
Wovor haben Sie Angst? Aufgrund schwerer Verletzungen nicht mehr Sport treiben zu können
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? April´90, als ich mich schwer am Knie verletzt habe und der Arzt die Diagnose mitteilte
Was würden Sie gerne an sich ändern? Ich wäre gern 5 cm größer
Welche Heldenfigur schätzen Sie? Pele
Was ärgert Sie am Sport? Böse, hinterhältige Fouls und Unfairneß
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Freundin, Musik und viel zu trinken
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Warum sind sie weg von den Stuttgarter Kickers. Wie gefällt es dir in Ditzingen?
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er?
Kleiner Vialli
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? Geschäftsmann mit großem Fußballherz
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin? Alle

TSF Fußball-Info Ausgabe 22.09.1991




Porträt Fredi Bobic / 1991
Name: Bobic
Vorname: Fredi
Geburtsdatum: 30.10.1971
Größe: 185 cm
Gewicht: 78 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Kaufmann im Einzelhandel
Bei den TSF seit: Juli ´90
Bisherige Vereine: VfR Cannstatt, VfB Stuttgart, Stuttgarter Kickers

Wovon träumen Sie? Einmal Fußballprofi werden und Australien entdecken
Was hat Sie zuletzt bewegt? Bürgerkrieg in Slowenien und Kroatien
Woran glauben Sie? An mich
Wo liegt Ihre Stärke? Unberechenbarkeit
Was für Hobbies haben Sie? Fast alle Ballsportarten, Faulenzen, gut Essen gehen
Was ödet Sie an? Eingebildete, hochnäßige Menschen
Wovor haben Sie Angst? Sportinvalität
Was würden Sie gerne an sich ändern? Nichts
Welche Heldenfigur schätzen Sie? Diego Maradona
Was ärgert Sie am Sport? Mit unerlaubten Mitteln seine eigene Leistung zu vertuschen
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Meine Freundin
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Mit der A-Jugend der Stuttgarter Kickers 2:3-Niederlage beim VfB Stuttgart, dadurch die Meisterschaft verloren
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Wieviel Tore machst du heute?
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf?
TSF Ditzingen
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin?: Alle

TSF Fußball-Info Ausgabe 29.09.1991




Porträt Joachim Hofmann / 1991
Name: Hofmann
Vorname: Joachim
Geburtsdatum: 03.01.1963
Größe: 184 cm
Gewicht: 75 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Bankkaufmann
Bei den TSF seit: 1988
Bisherige Vereine: SVGG Hirschlanden-Schöckingen, TSV Münchingen

Wovon träumen Sie? Besatzungsmitglied eines Space Shuttle-Fluges
Was hat Sie zuletzt bewegt? Die politischen Ereignisse in der Sowjetunion
Woran glauben Sie? Nur selten an Dritte
Woliegt Ihre Stärke? Geduld
Was für Hobbies haben Sie? Sport und Natur
Was ödet Sie an? Wichtigtuer und fingierte Steuererhöhungen
Wovor haben Sie Angst? Krankheit und Unglück
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Todesfall in der Familie
Was würden Sie gerne an sich ändern? Ich komme mit meinem Ego gut zurecht
Welche Heldenfigur schätzen Sie? Ben Johnson, trotz freiem Fall in der öffentlichen Meinung
Was ärgert Sie am Sport? Nahe der Leistungsgrenze stehen und trotzdem verlieren
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Gibt es denn die überhaupt noch?
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Sportliche Enttäuschung – keine; eher Unzufriedenheit über nicht erreichte, persönliche Zielvorgaben im Sport
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Klassenerhalt Oberliga? – ja
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin?: Toleranz und Natürlichkeit

TSF Fußball-Info Ausgabe 13.10.1991




Porträt Stefan Kleyer / 1991
Name: Kleyer
Vorname: Stefan
Geburtsdatum: 19.12.1971
Größe: 184 cm
Gewicht: 75 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Azubi für Groß-/Außenhandels-Kaufmann
Bei den TSF seit: 1990
Bisherige Vereine: Stuttgarter Kickers

Wovon träumen Sie? Von einer Weltreise
Was hat Sie zuletzt bewegt? Der Aufstieg mit den TSF in die Oberliga
Woran glauben Sie? Vor alem an mich
Woliegt Ihre Stärke? Zuverlässigkeit
Was für Hobbies haben Sie? Sport, Lesen, Musik
Was ödet Sie an? Angeberische und eingeboldete Menschen
Wovor haben Sie Angst? Vor Katastrophen, Kriegen und Krankheiten
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Aus Freude über den DFB-Pokalsieg mit den Kickers in der A-Jugend (1990)
Was würden Sie gerne an sich ändern? Ich bin mit mir ganz zufrieden
Welche Heldenfigur schätzen Sie? Robin Hood
Was ärgert Sie am Sport? Verletzungen
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Meine Freundin, Fernseher, Video, Weizenbier und Packung Chips
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Die verpasste Meisterschaft in der A-Jugend
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? „Schafft ihr den Klassenerhalt?“ Sntwort: „Ja.“
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er?
Yogi
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? Der Mann kann Bäume ausreißen
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin?: temperamentvoll, verständnisvoll

TSF Fußball-Info Ausgabe 10.11.1991




Porträt Markus Röckle / 1991
Name: Röckle
Vorname: Markus
Geburtsdatum: 02.04.1966
Größe: 175 cm
Gewicht: 70 kg
Familienstand: ledig
Beruf: selbständiger Versicherungskaufmann
Bei den TSF seit: 1988
Bisherige Vereine: TSV Eltingen, VfB Stuttgart, SC Stuttgart, SpVgg Renningen, KSG Gerlingen

Wovon träumen Sie? Einmal um die ganze Welt, mit den Taschen voller Geld
Was hat Sie zuletzt bewegt? Krieg in Jugoslawien
Woran glauben Sie? An die positiven Seiten des Lebens
Woliegt Ihre Stärke? Ausgeglichenheit
Was für Hobbies haben Sie? Fußball, Sport allgemein, Freundin und Reisen
Was ödet Sie an? Unpünktlichkeit, Leute die viel Sprechen und nichts davon halten
Wovor haben Sie Angst? Krankheiten
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Als vor zwei Jahren mein Großvater gestroben ist
Was würden Sie gerne an sich ändern? Meine Gutmütigkeit
Was ärgert Sie am Sport? Unfairneß
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Freundin, Walkman und eine Badewanne voller Chips
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Zweijährige Verletzung nach einem Motorradunfall
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Gehört Ihnen der lila BMW?
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er?
Mezger (schrecklich!)
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? Erfolgreicher Geschäftsmann mit großem Engagement für den Verein
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin?: Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Treue, Charme

TSF Fußball-Info Ausgabe 08.12.1991




Porträt Lothar Marek / 1991
Name: Marek
Vorname: Lothar
Geburtsdatum: 24.09.1962
Größe: 188 cm
Gewicht: 82 kg
Familienstand: verheiratet
Beruf: Dpli.-Ing. (FH)
Bei den TSF seit: 1991
Bisherige Vereine: SV Alsenborn, SV Edenkoben, SV Niederkirchen, SV Vaihingen

Wovon träumen Sie? Von Hawaii
Was hat Sie zuletzt bewegt? Tod meines Vaters
Woran glauben Sie? An Gerechtigkeit und Gott
Woliegt Ihre Stärke? Ehrgeizig
Was für Hobbies haben Sie? Lesen, Fußball, Skifahren
Was ödet Sie an? Lügner, Nichtstun
Wovor haben Sie Angst? Plötzlicher Tod von nahestehenden Personen
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Im Mai beim Tod meines Vaters
Was würden Sie gerne an sich ändern? Die Gutgläubigkeit
Welche Heldenfigur schätzen Sie? Meine Mutter
Was ärgert Sie am Sport? Unfairneß und Doping
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Meine Frau
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Meine erste Rote Karte!
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Woher kommt der Name Marek?
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? Engagement und Erfolg
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin?: Spontanität, Kreativität, Kochkunst

TSF Fußball-Info Ausgabe 15.12.1991




Porträt Jürgen Wagner / 1991
Name: Wagner
Vorname: Jürgen
Geburtsdatum: 23.07.1966
Größe: 185 cm
Gewicht: 80 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Kaufmännischer Angestellter
Bei den TSF seit: 1988
Bisherige Vereine: FC Gehenbühl, KSG Gerlingen, Sportvg. Feuerbach

Wovon träumen Sie? Von einer Weltreise und einem 6er im Lotto
Was hat Sie zuletzt bewegt? Krieg in Jugoslawien
Woran glauben Sie? An den Klassenerhalt
Woliegt Ihre Stärke? Zuverlässigkeit, nie aufzugeben
Was für Hobbies haben Sie? Skifahren, Squash
Was ödet Sie an? Unehrlichkeit
Wovor haben Sie Angst? Vor einer schweren Krankheit, Krieg
Was würden Sie gerne an sich ändern? Das Kopfballspiel und den rechten Fuß verbessern
Was ärgert Sie am Sport? Niederlagen, unnötige Fouls, die zu einer Verletzung führen
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Freundin, Fernseher für die Sportsendungen
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Abstieg mit der Sportvg. Feuerbach aus der Landesliga
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Wie habt ihr gespielt?
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er?
Jogi
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? Erfolgreicher Geschäftsmann, der für die TSF Ditzingen ein Glücksfall ist
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin?: Sportlich, Verständnisvoll

TSF Fußball-Info Ausgabe 22.03.1992




Porträt Markus Uhl / 1992
Name: Uhl
Vorname: Markus
Geburtsdatum: 27.08.1970
Größe: 180 cm
Gewicht: 72 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Schüler
Bei den TSF seit: 1989
Bisherige Vereine: Hirschlanden, Stuttgart, Feuerbach

Wovon träumen Sie? 3 Buben beim Lupfen (Kartenspiel)
Was hat Sie zuletzt bewegt? 12:2 Punkte
Woran glauben Sie? An mich
Woliegt Ihre Stärke? Wenn ich das nur wüsste
Was für Hobbies haben Sie? Motorrad, Computer
Was ödet Sie an? Wichtigtuer
Wovor haben Sie Angst? Krieg, Krankheit
Was würden Sie gerne an sich ändern? Weiß ich nicht
Welche Heldenfigur schätzen Sie? Averell Dalton
Was ärgert Sie am Sport? Konditionstraining
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Freundin, Tequilla, Premiere
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? C-Jugend VfB Stuttgart. Erst eingewechselt, nach 10 Minuten wieder ausgewechselt
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Wo spielt Freddy Bobic nächste Saison?
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? The white Shark
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin?: Alle

TSF Fußball-Info Ausgabe 16.04.1992




Porträt Stephan Kolb / 1991
Name: Kolb
Vorname: Stephan
Geburtsdatum: 11.10.1971
Größe: 180 cm
Gewicht: 70 kg
Familienstand: ledig
Beruf: Versicherungskaufmann
Bei den TSF seit: Juli 1991
Bisherige Vereine: TSV Pfaffenhofen, Union Böckingen, SV Stuttgarter Kickers, SpVgg 07 Ludwigsburg

Wovon träumen Sie? Von einem glücklichen, gesunden Leben
Was hat Sie zuletzt bewegt? Krieg in Jugoslawien
Woran glauben Sie? An Gott und an mich selbst
Woliegt Ihre Stärke? Zuverlässigkeit
Was für Hobbies haben Sie? Musik, Spazierengehen, Fahrradfahren
Was ödet Sie an? Eingebiltete Menschen
Wovor haben Sie Angst? Vor einer schlimmen Krankheit
Warum und wann haben Sie zum letzten Mal geweint? Beim Tod meines Hundes
Was würden Sie gerne an sich ändern? Daß ich manchmal etwas einsichtiger wäre
Was ärgert Sie am Sport? Die immer größere Vermarktung
Wen oder was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Freundin, Boot, ne Menge gute Laune
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Verpaßte Meisterschaft in der A-Jugend mit den Stuttgarter Kickers
Welche Frage stellen Ihnen fremde Personen am häufigsten? Schafft ihr den Klassenerhalt?
Haben Sie einen Spitznamen, wenn ja wie heißt er?
Capo
Was sagt Ihnen der Name Eberhard Ruf? E. Ruf und die TSF gehören zusammen
Welche Eigenschaften lieben Sie an Ihrer Frau/Freundin?: Alle

TSF Fußball-Info Ausgabe 01.05.1992




Porträt Jochen Schmitt – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Schmitt
Vorname: Jochen
Geburtsdatum: 09.08.1972
Familienstand: ledig
Beruf: Schüler

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Bescheidenheit
Was für Hobbies haben Sie?
Lesen, Musik
Was würden Sie gerne an sich ändern? Ballbehandlung
Was ärgert Sie am Sport? Das Schwitzen
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Besser zu werden
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Mit Josef Hahn auf der Ersatzbank
Wovor haben Sie Angst? Zuckerkrankheit
Was hat Sie zuletzt bewegt? 7:1 Hirschlanden

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Josef Hahn – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Hahn
Vorname: Josef
Geburtsdatum: 21.08.1972
Familienstand: ledig
Beruf: Schüler

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Habe noch keine entdeckt
Was für Hobbies haben Sie?
Feiern, so wenig wie möglich arbeiten
Was würden Sie gerne an sich ändern? Ich würde gern endlich Skat spielen können
Was ärgert Sie am Sport? Der Leistungsdruck
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Einmal in der 2. Mannschaft eingesetzt werden
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Noch nie eine geahbt
Wovor haben Sie Angst? Daß ich keine Karte mehr für das nächste Bad Religion Konzert bekomme
Was hat Sie zuletzt bewegt? 0 Punkte in Mathe

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Marcus Goll – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Goll
Vorname: Marcus
Geburtsdatum: 07.10.1971
Familienstand: ledig
Beruf: Soldat

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Das beurteilen lieber andere
Was für Hobbies haben Sie?
Reisen, Konzerte, Roxy
Was würden Sie gerne an sich ändern? Ich will oft zuviel auf einmal tun
Was ärgert Sie am Sport? Die Bedeutung des Geldes
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Immer solide zu spielen und das Beste zu geben
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Als Tabellenführer 1:7 verlieren
Wovor haben Sie Angst? Zukunft
Was hat Sie zuletzt bewegt? Privates in einer Beziehung

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Andreas Wozniak – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Wozniak
Vorname: Andreas
Geburtsdatum: 10.06.1970
Familienstand: ledig
Beruf: Industriemechaniker

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Zuverlässigkeit und Ehrgeiz
Was für Hobbies haben Sie?
Tennis, Musik hören
Was würden Sie gerne an sich ändern? Meine Gutmütigkeit
Was ärgert Sie am Sport? Die übertriebene Härte
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Meister zu werden und Torschützenkönig
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Kreuzbandriß und damit verbundene 1jährige Fußballpause
Wovor haben Sie Angst? Vor schweren Verletzungen
Was hat Sie zuletzt bewegt? Bürgerkrieg in Jugoslawien und Hunger in der Welt

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Manuel Berlin – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Berlin
Vorname: Manuel
Geburtsdatum: 02.06.1973
Familienstand: ledig
Beruf: Schüler

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Ich behalte stets den Überblick und bleibe realistisch und objektiv
Was für Hobbies haben Sie?
Fußball, Tennis, Skifahren, Musik hören
Was würden Sie gerne an sich ändern? Meinen Hang zum Understatement abschaffen, mehr Geduld mit gesitig minderbemittelten Menschen haben
Was ärgert Sie am Sport? Schiedsrichter mit psychischen roblemen
Welche sportlichen Ziele haben Sie? keine Angaben
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Wer nichts erwartet, kann nicht enttäuscht werden
Wovor haben Sie Angst? Vor nichts, es wird schon klappen
Was hat Sie zuletzt bewegt? Nichts, man stumpft ab

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Heiko Wieland – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Wieland
Vorname: Heiko
Geburtsdatum: 12.04.1974
Familienstand: ledig
Beruf: Schüler

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Hartnäckigkeit, Trainingsfleiß
Was für Hobbies haben Sie?
Fußball, Tennis, Musik, Schwimmen
Was würden Sie gerne an sich ändern? Mein fehlendes Selbstvertrauen
Was ärgert Sie am Sport? Übertriebene Härte, Doping
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Stammplatz II. Mannschaft
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Pokal-Halbfinalniederlage in Renningen (A-Jugend)
Wovor haben Sie Angst? Krieg, schwere Verletzungen
Was hat Sie zuletzt bewegt? Krieg in Jugoslawien, Rassenunruhen in den USA

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Alexander Lübcke – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Lübcke
Vorname: Alexander
Geburtsdatum: 18.01.1971
Familienstand: ledig
Beruf: Bänker

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Übersicht
Was für Hobbies haben Sie?
Motorrad, Schlafen, Urlaub
Was würden Sie gerne an sich ändern? Trainingseinstellung
Was ärgert Sie am Sport? Lauftraining bis zum abwinken
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Landesliga
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Von Saisonbeginn auf Platz 1 und trotzdem wenig Unterstützung von Zuschauern und Offiziellen
Wovor haben Sie Angst? Polizeikontrolle nach Geburtstagsfeier
Was hat Sie zuletzt bewegt? Tod eines Freundes im April

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Achim Lünse – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Lünse
Vorname: Achim
Geburtsdatum: 18.05.1967
Familienstand: ledig
Beruf: Kfz-Mechaniker

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit
Was für Hobbies haben Sie?
Fußball, Squash, Tennis, Weizen trinken
Was würden Sie gerne an sich ändern? Weniger Essen, weniger trinken
Was ärgert Sie am Sport? Grobe Fouls, Unfairneß, hohe Niederlagen
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Nächste Saison im Bezirksligakader zu sein
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Zu wenig Einsätze in dieser Saison
Wovor haben Sie Angst? Krieg, schwere Veretzungen, Krankheiten
Was hat Sie zuletzt bewegt? Krieg in Jugoslawien, Unruhen in den USA

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Christian Hofberger – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Hofberger
Vorname: Christian
Geburtsdatum: 03.07.1973
Familienstand: ledig
Beruf: Schüler

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Im mentalen Bereich
Was für Hobbies haben Sie?
Fußballsimulation auf dem Computer
Was würden Sie gerne an sich ändern? Ich würde gerne singen können
Was ärgert Sie am Sport? Unprofessionalität, Hooligans
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Die Fßball-WM 1994 in den USA
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Gegen Frank Hauser im „Kick-off“ (Fußballcomputerspiel) verloren
Wovor haben Sie Angst? Vorm „schwarzen Mann“ mit den bunten Karten
Was hat Sie zuletzt bewegt? Tod meiner Mutter

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Roland Fissler – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Fissler
Vorname: Roland
Geburtsdatum: 15.09.1962
Familienstand: ledig
Beruf: Werkzeugmacher

Wir wollen Ihnen hiermit einmal unseren Betruer, unser „Mädchen für Alles“, Roland Fissler, vorstellen.
Roland Fissler ist 29 Jahre alt. Er übt den Beruf des Werkzeugmachers aus. In seiner Freizeit beschäftigt er sich neben dem Fußball mit Lesen, Essen, Musik.
Jeder Verein Wäre froh, wenn er solch einen fleißigen und auch menschlich hervorragenden Funktionär hätte. Roland, wir danken Dir für die bisherige geleistete Arbeit. Die Zweite


Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit
Was für Hobbies haben Sie?
Tennis, Radfahren, Handarbeit, Dart, Billard
Was würden Sie gerne an sich ändern? Kontostand, mehr Frauen kennenlernen
Was ärgert Sie am Sport? Schwache Schiedsrichter, Unfairneß
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Keine
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Fünf Gegentore von einem Gegenspieler
Wovor haben Sie Angst? Schwere Krankheit, Krieg, Verlust eines guten Bekannten
Was hat Sie zuletzt bewegt? Unruhen in den Staaten
TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Patric Maximilian Krahl – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Krahl
Vorname: Patric Maximilian
Geburtsdatum: 03.07.1971
Familienstand: verwitwet
Beruf: Schüler und Freizeitgenie

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Große Klappe
Was für Hobbies haben Sie?
Chirurg
Was würden Sie gerne an sich ändern? Stärkeren Bartwuchs
Was ärgert Sie am Sport? Die Bewegung
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Schach-Weltmeister
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Unser verlorenes Endspiel WM ´54
Wovor haben Sie Angst? Vor meinem gestigen Niveau
Was hat Sie zuletzt bewegt? Der Tod meines Zuchtregenwurms

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Marco Kunde – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Kunde
Vorname: Marco
Geburtsdatum: 31.03.1971
Familienstand: ledig
Beruf: Elektriker

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Schwer zu sagen
Was für Hobbies haben Sie?
Bowling, Dart spielen, Weizenbier trinken, Tennis
Was würden Sie gerne an sich ändern? Wenigertrinken
Was ärgert Sie am Sport? Unfairneß, Unzuverlässigkeit von den Akteuren und Offiziellen, Niederlagen
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Nächstes Jahr im Bezirksligakader zu sein
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Abstieg mit der D-Jugend
Wovor haben Sie Angst? Krieg, Krankheiten
Was hat Sie zuletzt bewegt? Die schwere Krankheit meiner kleinen Schwester

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Steffen Zorn – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Zorn
Vorname: Steffen
Geburtsdatum: 31.07.1968
Familienstand: ledig
Beruf: Werkzeugmacher

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Einsatzbereitschaft
Was für Hobbies haben Sie?
Fußball, Tennis, Weizen trinken, Reisen
Was würden Sie gerne an sich ändern? Selbstvertrauen, nicht nur fürs Fußball-Leben
Was ärgert Sie am Sport? Schiedsrichter, die keine Ahnung von Fußball haben
Welche sportlichen Ziele haben Sie? In der Halbliterklasse gegen Horst gewinnen, Landesliga
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Abstieg mit der A-Jugend in Ditzingen
Wovor haben Sie Angst? Verletzungen, Krankheit, Ditzingen II in der Bezirksliga
Was hat Sie zuletzt bewegt? Kein Interesse der so genannten Fans bei Spielen der TSF Ditzingen II. Ditzingen II steigt auf und keiner merkts.

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Alexander Russky – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Russky
Vorname: Alexander
Geburtsdatum: 28.10.1972
Familienstand: ledig
Beruf: Schüler

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Unbändiger Wille
Was für Hobbies haben Sie?
Schwimmen, Videos, Discos, Tennis
Was würden Sie gerne an sich ändern? Kopfball verbessern, zuverlässiger, mehr Ordnung
Was ärgert Sie am Sport? Häßliche Fouls, unsportliches Verhalten
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Soweit wie möglch fußballerisch vorwärtskommen
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Niederlage gegen VfB (C-Jugend) im Endspiel bei der WFV-Meisterschaft
Wovor haben Sie Angst? Vor Verletzungen
Was hat Sie zuletzt bewegt? Kämpfe in Jugoslawien

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Joachim Staak – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Staak
Vorname: Joachim
Geburtsdatum: 08.03.1958
Familienstand: ledig
Beruf: Mechaniker

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Handwerklich begabt, Ehrlichkeit
Was für Hobbies haben Sie?
Reisen, Kino, Musik
Was würden Sie gerne an sich ändern? Pünktlichkeit
Was ärgert Sie am Sport? Besserwisser auf den Rängen
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Kassenerhalt Bezirksliga
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Vizemeister in der Kreisliga B, 1 Punkt Rückstand
Wovor haben Sie Angst? Krieg, schwere Krankheit
Was hat Sie zuletzt bewegt? Krieg in Jugoslawien, Unruhen USA

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Helmut Eisenlöffel – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Eisenlöffel
Vorname: Helmut
Geburtsdatum: 16.04.1969
Familienstand: ledig
Beruf: Industriemechaniker

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Ausdauer
Was für Hobbies haben Sie?
Tanzen, Musik
Was würden Sie gerne an sich ändern? Familienstand
Was ärgert Sie am Sport? Doping
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Landesliga mit der 2. Mannschaft
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? 1:7 gegen Hirschlanden
Wovor haben Sie Angst? Vor einem Krieg
Was hat Sie zuletzt bewegt? Der Krieg in Jugoslawien

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Thomas Schönfeld – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Schönfeld
Vorname: Thomas
Geburtsdatum: 01.07.1974
Familienstand: ledig
Beruf: Schüler

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Ehrlchkeit, Ehrgeiz
Was für Hobbies haben Sie?
Fußball, Computer, Musik
Was würden Sie gerne an sich ändern? Gutgläubigkeit
Was ärgert Sie am Sport? Unfairneß, Verletzungen, Ungerechtigkeiten
Welche sportlichen Ziele haben Sie? in der II. Mannschaft, Meisterschaft Kreisliga A!
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Ersatzspieler im Endspiel um die Bezirksmeisterschaft – Halle (D-Jugend)
Wovor haben Sie Angst? Verletzungen, Krieg
Was hat Sie zuletzt bewegt? Krieg in Jugoslawien, Rassenunruhen in den USA

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Frank Hauser – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Hauser
Vorname: Frank
Geburtsdatum: 17.11.1972
Familienstand: ledig
Beruf: Schüler

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Humor
Was für Hobbies haben Sie?
Musik, Freundin
Was würden Sie gerne an sich ändern? Einsichtiger werden
Was ärgert Sie am Sport? Niederlagen
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Aufsteigen
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? 0 Punkte im 1.000-m-Lauf
Wovor haben Sie Angst? Arbeitslosigkeit
Was hat Sie zuletzt bewegt? Mein Abitur

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992




Porträt Bayer Martin – 2. Mannschaft – Kreisliga A – 1991/1992
Name: Bayer
Vorname: Martin
Geburtsdatum: 23.07.1956
Familienstand: ledig
Beruf: Bankkaufmann

Wo liegt Ihre persönliche Stärke: Kann über vieles mitreden
Was für Hobbies haben Sie?
Frauen, Joggen
Was würden Sie gerne an sich ändern? Pünktlichkeit
Was ärgert Sie am Sport? Fouls
Welche sportlichen Ziele haben Sie? Bezirksliga Klassenerhalt
Ihre größte Enttäuschung als Sportler? Schienbeinbruch
Wovor haben Sie Angst? Krieg, weitere Einwanderungswelle, Kriminalität, Staatsverschuldung
Was hat Sie zuletzt bewegt? Rassenunruhen in den USA

TSF Fußball-Info Sonderausgabe 17.05.1992